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BenutzerBeitrag

10:00
19. September 2009


Heike

Moderator

Beiträge 953

Hallo und guten Tag zusammen !

wenn ich mich kurz vorstellen darf: Gitti, 45 Jahre, 160 cm, >100 kg
habe Bluthochdruck und muss daher dringend meine Ernährung umstellen, besonders wegen der tierischen Fette.

Also:
Erst habe ich die Bücher von Frau Summ gelesen, dann habe ich einige Zeit im Forum gestöbert und alte sowie neue Beiträge gelesen und mir fleißig Notizen gemacht, und dann habe ich vor 4 Wochen mit der Trennkost begonnen.

Bisher komme ich echt prima damit zurecht, obwohl ich berufstätig bin und mittags nicht kochen, sondern nur aufwärmen kann, es klappt doch gut. Ich versuche ausgeglichen Kohlenhydrat- und Eiweißmahlzeiten abzuwechseln, das einseitige liegt mir nicht so sehr.
Auf jeden Fall fühle ich mich von der ersten Woche an viel besser und habe auch schon abgenommen (na ja, bei dem Anfangsgewicht war das auch zu erwarten).
Da ich natürlich schon Diät-geschädigt bin, habe ich beschlossen, dieses Mal alles langsamer angehen zu lassen und ich wiege mich NICHT mehr wöchentlich. Höchstens einmal pro Monat. Diesen Stress tue ich mir einfach nicht mehr an.

Nun würde ich gerne bei euch ein bisschen mitplaudern, Ratschläge und Tipps bekommen und überhaupt "trennt" es sich doch netter wenn man sich austauscht.

Gleich zu Anfang habe ich doch noch ein paar offene Fragen, vielleicht kann mir jemand helfen:
- wenn es sich mal so ergibt, daß ich 2-3 mal hintereinander ein Eiweißhauptgericht esse, dann habe ich bisschen Probleme mit Magen/Darm, bzw. bekomme ich dann schnell D…fall.
Hat jemand ähnliches erlebt ? ich lese hier viel, daß doch überwiegend Eiweiß gegessen wird, vertragt ihr das so ?
- ich bin jemand der nicht viel Süsses braucht (gottseidank), aber ab und zu mal einen Eiskaffe im Sommer, das möchte ich mir gönnen.
Wann ist denn die beste zeit dafür ? als extra-Mahlzeit nachmittags oder lieber gleich nach einem Kohlenhydrate-essen ?
bin mir da nicht so sicher.

So, viel gelabert für den Anfang.
Danke für eure Hilfe.
Gitti

10:00
19. September 2009


Heike

Moderator

Beiträge 953

Hallo Gitti und herzlich willkommen,

hoert sich ja ganz angenehm an, wie du deine Essens-Umstellung angehst ;-) – immer mit der Ruhe …dass es ja nicht eskaliert *grins*

Du, das mit 'ueberwiegend EW' weiss ich gar nicht so…Ich kenn das so, dass ueber den Tag verteilt sowohl EW als auch KH verzehrt werden, damit die Ernaehrung ausgeglichen ist. Ausserdem ist ja auch noch damit zu rechnen, dass sowohl KH als auch EW-und NEUTRALE Speisen evtl. einen (auch wenn geringeren) EW-Anteil haben – und umgekehrt. Dass z.B. Joghurt od. Huettenkaese neutral sind, heisst bei weitem nicht, dass sie keinen EW-und KH-Anteil beinhalten!
Ob die KH oder aber die EW-Mahlzeiten morgens, mittags oder abends eingenommen werden, find ich persoenlich ebenfalls 'persoenlich' *smile*…Meines Erachtens variiert da bei jedem die Vertraeglichkeit, Verstoffwechslung sowie das Seelenheil ;-)
Da dir Fr.Summs Buecher zur Verfuegung stehen, kannst du dies ja auch nachvollziehen, indem du die 'Wochenplaene', die als Anregung gelten, analysierst, und dann auch feststellst, dass mal ein Wochentag mit KH od. EW endet…
Vielleicht kannnst du ja auch mit dir ein wenig 'experimentieren', um dann deine individuellen Schluesse ziehen zu koennen – sei froh, Gitti, diese Freiheit wird dir keiner nehmen koennen ;-)

Mit dem Eiskaffee kann ich dir leider nicht weiterhelfen – keene Ahnung *schulter-zuck*

Freudiges Experimentieren!

Deine Mona

10:01
19. September 2009


Heike

Moderator

Beiträge 953

danke für deine lieben Worte Mona !

natürlich versuche ich über den Tag verteilt KH und EW zu essen und mal abzuwechseln, ist ja klar. Aber es hat sich halt schon ein paar mal ergeben, daß ich mittags ein WE Gericht hatte und dann abends nochmal, das hat aber, wie gesagt mein Darm nicht vertragen.
Und wenn ich hier so im Forum lese, gibt es doch einige die sich überwiegend von EW ernähren und die KH weglassen ??

bitte schreibt mir doch dazu eure Erfahrungen ..

tja und auch mit meiner Frage nach dem Eiskaffee hatte ich mir doch a bissle mehr an kompetenten Antworten von den TK-Experten gewünscht ..
ich hatte mich sooo bemüht sehr freundlich als Neuling zu fragen ..

danke euch und einen schönen Tag noch
Gitti

10:01
19. September 2009


Heike

Moderator

Beiträge 953

Hallo Gitti

Ich habe mal etwas zu Kohlenhydraten rausgesucht und stelle es hier mal 1:1 ins Forum ein.
Zu mir:
Ich habe zuvor von vielen Seiten gehört, dass zu viele KH nicht gut für die Fettverbrennung sind. Vor allem soll man sie am Abend meiden.
Entgegen der TK Regeln man kann alles essen egal wann, habe ich mich von anfangan angewöhnt nur am morgen KH in vorm von 2 Scheiben Schwarzbrot mit neutralen Sachen zu essen.
Meine Erfolg in 2 Monaten jetzt fast 10 Kg. (ich: m/46/172/ jetzt 70,2 Kg)
Abends versuche ich immer meine Mahlzeit bis ca. 18:00 Uhr eingenommen zu haben.
Wie gesagt, dass ist meine Methode und mir hat es super geholfen. Das siehst du ja an meinem Erfolg.
Ich wurde hier im Forum auch schon kretisiert, weil ich sehr harte Worte spreche und viele dieses als übertrieben ansehen. Aus diesem Grund wollte ich eigentlich gar nichts mehr schreiben, außer halt bei der Bestandsaufnahme mit machen.
So nun genug gelabert. Jetzt zu den Kohlenhydraten. Ob es gut oder schlecht ist weiß ich nicht. Aber das INet ist groß und du wirst bestimmt genug darüber finden.
Mit dem Darm legt sich wieder :) :) :)

Was passiert, wenn ich Kohlenhydrate esse? Warum werde ich fetter?

- der Körper reagiert auf den Verzehr von Kohlenhydraten mit der Ausschüttung von Insulin
- Steigt der Blutzuckerspiegel durch Kohlenhydrate aus der Nahrung über das obere Limit, sorgt Insulin dafür, dass der Überschuss zunächst als Glykogen in Leber oder Muskeln gespeichert wird.
- Glykogen ist eine Speicherform der Kohlenhydrate. Die Leber enthält ca. 60 bis 90g Glykogen, Muskeln zirka 300 bis
- Die Aufnahmefähigkeit der Glykogenspeicher ist also auf wenige 100g beschränkt: was darüber hinaus an Kohlenhydraten zugeführt wird, wird durch Insulin in Fettzellen eingelagert.
- Sind die Glykogenspeicher erst einmal gefüllt (davon kann man bei einer kohlenhydratreichen Ernährung ausgehen) bleibt für die überschüssigen Kohlenhydrate nur eines übrig: Speicherung als Körperfett.

Was ist am wichtigsten für den Fettabbau?

Statt Kohlenhydrate muss der Körper Fett verbrennen oder anders formuliert: " Von der Kohlenhydratverbrennung zur Fettverbrennung"
Dazu muss der Insulinspiegel gesenkt werden.

Wie wir gesehen haben, sind die Überschüsse an Kohlenhydraten dafür verantwortlich, dass sie, über die Insulinausschüttung, als Körperfett gespeichert werden.
Wie zum Beispiel zwischen Testosteron und Östrogen eine wechselseitige Beziehung besteht, so besteht auch zwischen Insulin und Glukagon eine Abhängigkeit.
Insulin hemmt den Glukagonausstoß und umgekehrt. D.h. bei einem hohen Glukagonspiegel wird kein Insulin ausgestoßen.
Glukagon ist deshalb für die Fettverbrennung so wichtig, da es die Feisetzungen von Fettsäuren aus den Körperdepots zur Energiegewinnung einleitet.
Wenn der Insulinsiegel fällt, wird Glukagon aktiv und leitet die Fettverbrennung ein.

Warum versagen konventionelle Diäten?

Wie stark Kohlenhydrate den Fettabbau und den Verlust von Körpergewicht unterbinden, zeigt eine viel zitierte Studie, die Kekwick und Pawan von der Londoner Universität bereits 1950 veröffentlichten.
Sie setzten einige ihrer Patienten auf eine 1000 kcal-Diät, bei der Fett 90 % Kalorien lieferte. Die Patientinnen verloren sehr schnell an Gewicht.
Als sie später den gleichen Probanden eine 1000 kcal-Diät verordneten, die zu 90 % aus Kohlenhydraten bestand, erzielten sie fast keinen Gesichtsverlust.
Dieses verblüffende Ergebnis erklärt, warum viele Übergewichtige mit einer kohlenhydratbetonten Diät selbst bei sehr begrenzter der Nahrungszufuhr nicht oder nur sehr langsam abnehmen. Bei ihnen liegt neben einer niedrigen Stoffwechselrate sehr oft auch eine Überproduktion von Insulin vor, die Glukagon und damit den Fettabbau hemmt.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen und wünsche dir und den anderen viel Glück.

Gruß Torsten

10:02
19. September 2009


Heike

Moderator

Beiträge 953

Hallo Gitti

Habe ich auch noch im INet gefunden. Ist vielleicht noch anschaulicher:

Kohlenhydrate und Gewichtskontrolle

Bei der Gewichtskontrolle, insbesondere der Gewichtsreduktion spielen Kohlenhydrate eine wichtige Schlüsselrolle. So ist eine kohlenhydratreiche Ernährung auch unter Reduktion des Nahrungsfettanteils eine häufige Ursache von Übergewicht. Der Grund dafür liegt in der Reaktion des Blutzuckerspiegels auf bestimmte Arten von Kohlenhydraten.

Wie oben beschrieben steigt der Blutzuckerspiegel bei den so genannten einfachen Kohlenhydraten wie Zucker oder Weißmehl schnell an. Mit dem hohen Blutzuckeranstieg bei den einfachen Kohlenhydraten wird auch die Insulinausschüttung maximiert. In dem Falle ist der gesamte Stoffwechsel mit dem Insulinspiegel beschäftigt, so dass die Fettverbrennung während der gesamten Phase gleich null ist.

Neben dem Einfluss auf den Fettstoffwechsel haben die einfachen Kohlenhydrate auch den Nachteil, dass nach der hohen Insulinausschüttung der Blutzuckerspiegel stark abfällt und es schon nach ein bis zwei Stunden nach der Nahrungsaufnahme zu einer so genannten Unterzuckerung kommt. Die Unterzuckerung äußert sich in Hunger, Schwindel und Konzentrationsschwäche. Konsequenz aus der Unterzuckerung ist, dass schnell wieder Nahrung zugeführt wird.
Meist wird dann auch wieder zu zucker- oder weißmehlhaltigen Nahrungsmitteln wie Keksen, Chips oder Schokolade gegriffen, denn diese liefern scheinbar am schnellsten Energie und dienen als „Nervennahrung". Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorn: Hoher Blutzuckeranstieg, starke Insulinausschüttung, Hemmung der Fettverbrennung und nach kurzer Zeit wieder Heißhungerattacken aufgrund starker Unterzuckerung. Übrigens: Das Fett in der Nahrung kann bei kohlenhydrathaltigen Speisen nicht sofort verarbeitet werden, da der Körper sich ja zunächst um die Kohlenhydrate kümmert. So wandert das Fett schnell auf die Hüften, den Bauch oder andere Problemzonen.

Den beschriebenen Kreislauf durchleben täglich Tausende von Übergewichtigen. Sie geben an, dass sie kaum etwas essen und trotzdem zunehmen. Der Grund dafür liegt ganz einfach daran, dass sie zwar nicht viele Kalorien zu sich nehmen, aber dafür über den Tag verteilt viele kleine Kohlenhydrate essen, welche permanent die Fettverbrennung unterbinden.

Ein Ausweg aus der „Kohlenhydratfalle" bieten die so genannten komplexen Kohlenhydrate. Zu dieser Kohlenhydratgruppe gehören besonders Gemüse, Vollkornprodukte und Obst. Da die komplexen Kohlenhydrate erst einmal im Körper zerlegt und aufgeschlüsselt werden müssen, ist der Blutzuckeranstieg und entsprechend die Insulinausschüttung nicht so hoch. Somit wird der Fettverbrennung eine Chance gegeben. Auch der schnelle Hunger stellt sich nicht ein, da der entsprechende Abfall des Blutzuckerspiegels sehr flach verläuft. Durch eine Ernährung mit komplexen Kohlenhydraten ist zudem eine lang anhaltende Sättigung zu erreichen. Dies liegt neben der geringen Insulinausschüttung auch an dem hohen Anteil an sättigenden Ballaststoffen.

Gruß Torsten

10:02
19. September 2009


Heike

Moderator

Beiträge 953

Hallo Gitti,

ich würde den Eiskaffee auf jeden Fall als separate Zwischenmahlzeit zu mir nehmen, nicht direkt im Anschluss an eine Mahlzeit. Er hat ja doch einiges an Kalorien zu bieten, und selbst wenn man bei Trennkost nicht in erster Linie auf die Kalorien schaut, sollte man sie doch nicht ganz außer Acht lassen. Was Torsten geschrieben hat, ist absolut richtig. Man sollte es auch nie zu Heißhunger kommen lassen, weil man dann einfach größere Portionen isst, und alle überschüssigen Kohlenhydrate, die nicht sofort in Energie umgesetzt werden und auch nicht mehr gespeichert werden können (weil Speicher voll), werden in Form von Fett gespeichert. Allerdings brauchen wir Kohlenhydrate natürlich als Energielieferanten, ratsam ist es aber auf jeden Fall, sich hier auf die Vollkornprodukte zu konzentrieren. Erstens haben sie viel mehr Vitalstoffe (da das volle Korn verwendet wird) und zweitens lassen sie den Blutzuckerspiegel nicht so rasant steigen.
Liebe Grüße und viel Erfolg
Elvi

10:03
19. September 2009


Heike

Moderator

Beiträge 953

Hallo Gitti

Habe ich auch noch im INet gefunden. Ist vielleicht noch anschaulicher:

Kohlenhydrate und Gewichtskontrolle

Bei der Gewichtskontrolle, insbesondere der Gewichtsreduktion spielen Kohlenhydrate eine wichtige Schlüsselrolle. So ist eine kohlenhydratreiche Ernährung auch unter Reduktion des Nahrungsfettanteils eine häufige Ursache von Übergewicht. Der Grund dafür liegt in der Reaktion des Blutzuckerspiegels auf bestimmte Arten von Kohlenhydraten.

Wie oben beschrieben steigt der Blutzuckerspiegel bei den so genannten einfachen Kohlenhydraten wie Zucker oder Weißmehl schnell an. Mit dem hohen Blutzuckeranstieg bei den einfachen Kohlenhydraten wird auch die Insulinausschüttung maximiert. In dem Falle ist der gesamte Stoffwechsel mit dem Insulinspiegel beschäftigt, so dass die Fettverbrennung während der gesamten Phase gleich null ist.

Neben dem Einfluss auf den Fettstoffwechsel haben die einfachen Kohlenhydrate auch den Nachteil, dass nach der hohen Insulinausschüttung der Blutzuckerspiegel stark abfällt und es schon nach ein bis zwei Stunden nach der Nahrungsaufnahme zu einer so genannten Unterzuckerung kommt. Die Unterzuckerung äußert sich in Hunger, Schwindel und Konzentrationsschwäche. Konsequenz aus der Unterzuckerung ist, dass schnell wieder Nahrung zugeführt wird.
Meist wird dann auch wieder zu zucker- oder weißmehlhaltigen Nahrungsmitteln wie Keksen, Chips oder Schokolade gegriffen, denn diese liefern scheinbar am schnellsten Energie und dienen als „Nervennahrung". Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorn: Hoher Blutzuckeranstieg, starke Insulinausschüttung, Hemmung der Fettverbrennung und nach kurzer Zeit wieder Heißhungerattacken aufgrund starker Unterzuckerung. Übrigens: Das Fett in der Nahrung kann bei kohlenhydrathaltigen Speisen nicht sofort verarbeitet werden, da der Körper sich ja zunächst um die Kohlenhydrate kümmert. So wandert das Fett schnell auf die Hüften, den Bauch oder andere Problemzonen.

Den beschriebenen Kreislauf durchleben täglich Tausende von Übergewichtigen. Sie geben an, dass sie kaum etwas essen und trotzdem zunehmen. Der Grund dafür liegt ganz einfach daran, dass sie zwar nicht viele Kalorien zu sich nehmen, aber dafür über den Tag verteilt viele kleine Kohlenhydrate essen, welche permanent die Fettverbrennung unterbinden.

Ein Ausweg aus der „Kohlenhydratfalle" bieten die so genannten komplexen Kohlenhydrate. Zu dieser Kohlenhydratgruppe gehören besonders Gemüse, Vollkornprodukte und Obst. Da die komplexen Kohlenhydrate erst einmal im Körper zerlegt und aufgeschlüsselt werden müssen, ist der Blutzuckeranstieg und entsprechend die Insulinausschüttung nicht so hoch. Somit wird der Fettverbrennung eine Chance gegeben. Auch der schnelle Hunger stellt sich nicht ein, da der entsprechende Abfall des Blutzuckerspiegels sehr flach verläuft. Durch eine Ernährung mit komplexen Kohlenhydraten ist zudem eine lang anhaltende Sättigung zu erreichen. Dies liegt neben der geringen Insulinausschüttung auch an dem hohen Anteil an sättigenden Ballaststoffen.

Gruß Torsten

10:03
19. September 2009


Heike

Moderator

Beiträge 953

Hallo Gitti!
Habe noch was gefunden. Hier aber nur noch der link.
Ist hier sehr ausführlich beschrieben. War auch für mich sehr interessant, gerade jetz wo ich wieder mit dem Sport beginne.
Schau einfach mal
http://www.muskelaufbau-info.d…..nnung.html

Gruss Torsten
P.S.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiter helfen

14:35
26. September 2010


Sternschnuppe

Member

Beiträge 25

Sehr informativ, danke dafür.



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